
Aktuell
2026 

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
manche Wege führen zu Zangs. Unser neuer Weg gewissermaßen über die Küche:
Dä Zangs bei Hoster.
Das ist eine Ausstellung voller Werke, voller SehensWerte von Herbert Zangs - und viel mehr.
Die Galerie Heidefeld freut sich sehr, hier ein Projekt mit dem angesehenen Interior-Haus Hoster Küchen + Einrichtungen in Krefeld-Hüls realisieren zu können.
Erleben Sie am 18. September 2026 eine Vernissage. die vieles verbindet:
Einführung in das Werk von Herbert Zangs, Begegnung mit signifikanten Facetten seines Schaffens und insbesondere auch eine Begegnung mit der Persönlichkeit Zangs, die viele, auch schillernde Facetten besaß.
Er war waschechter Krefelder, doch nicht immer so fein wie Samt und Seide.
Einige Zangs-Zeitgenossen werden dem Publikum bei dieser Vernissage von ihren persönlichen Erlebnissen mit dem Tausendsassa-Künstler erzählen, darüber plaudern, bubbeln.
Da stehen die Zeichen auf Anekdoten, Dönekes, Vertällkes. Und generell an diesem Abend auch auf künstlerische Akzente.
Herzlich willkommen zu
Dä ZANGS bei HOSTER!
Ausstellung und Erlebnis-Vernissage
Dä Zangs bei Hoster
Herbert Zangs: Facetten einer Krefelder Kunst-Legende
Zangs zum Mitmachen. Zangs, wie er lebte, wirkte, wagte und verwunderte. „Dä Zangs bei Hoster“: Eine Ausstellung mit Erlebnis-Vernissage rückt den großen Künstler aus Krefeld ungewöhnlich in den Blick – und öffnet sich dabei auch dem Blickwinkel von Zangs-Zeitgenossen, die mit dem hoch-schöpferischen Original so Einiges erlebt haben und davon dem Publikum persönlich erzählen werden. Die Ausstellung beginnt am 18. September 2026 mit der Vernissage im atmosphärischen Ambiente von Hoster Küchen in Krefeld-Hüls. Ab 18 Uhr heißt es dann: Volles Programm für Herbert Zangs.
Die Kunstschau ist ein Co-Projekt von Hoster Küchen & Einrichtungen und der Krefelder Galerie Heidefeld, die sich seit über 30 Jahren dem Werk von Herbert Zangs widmet. Ungewöhnlich ist die Programm-Vielfalt, die das Publikum bei der Vernissage erleben kann. Da sind insbesondere natürlich die Kunstwerke – ein verdichtetes Panorama des weiten Schaffens der Künstler-Legende mit Arbeiten aus den 1950er Jahren bis Ende der 1980er Jahre. Galerist Egon Heidefeld liefert zu Beginn der Vernissage unter dem Leitmotiv „Herbert Zangs, das Tausendsassa“ eine Einführung „in ein großes und großartiges Œuvre“.
Zangs in Anekdoten, Dönekes, Vertällkes
So sehr dieses Œuvre singuläre Klasse besitzt, so einzigartig war sein Schöpfer. Bekanntlich gibt es solche und solche und Krefelder. Und da gab es dieses Unikum Herbert Zangs (1924 bis 2003): Genie mit Dickkopf, Künstler aus Krefeld, manchmal sehr liebenswürdig, doch längst nicht immer so fein wie Samt und Seide, ein umtriebiges Original und ein ungemein reisefreudiger Weltbürger. Am liebsten sprach er Kriewelsch Platt. Unter dem Motto „Ja, so war dä Zangs“ erzählen, plaudern, „bubbeln“ Zeitgenossen während der Vernissage über ihre Erlebnisse mit dem Künstler. Zu erwarten sind allerlei Anekdoten, Dönekes, Vertällkes.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.






Ihr
Egon Heidefeld
Einführung in das Werk von Herbert Zangs, Begegnung mit signifikanten Facetten seines Schaffens und insbesondere auch eine Begegnung mit der Persönlichkeit Zangs, die viele, auch schillernde Facetten besaß.
Er war waschechter Krefelder, doch nicht immer so fein wie Samt und Seide.
Einige Zangs-Zeitgenossen werden dem Publikum bei dieser Vernissage von ihren persönlichen Erlebnissen mit dem Tausendsassa-Künstler erzählen, darüber plaudern, bubbeln.
Da stehen die Zeichen auf Anekdoten, Dönekes, Vertällkes. Und generell an diesem Abend auch auf künstlerische Akzente.
Herzlich willkommen zu
Dä ZANGS bei HOSTER!
Ausstellung und Erlebnis-Vernissage
Dä Zangs bei Hoster
Herbert Zangs: Facetten einer Krefelder Kunst-Legende
Zangs zum Mitmachen. Zangs, wie er lebte, wirkte, wagte und verwunderte. „Dä Zangs bei Hoster“: Eine Ausstellung mit Erlebnis-Vernissage rückt den großen Künstler aus Krefeld ungewöhnlich in den Blick – und öffnet sich dabei auch dem Blickwinkel von Zangs-Zeitgenossen, die mit dem hoch-schöpferischen Original so Einiges erlebt haben und davon dem Publikum persönlich erzählen werden. Die Ausstellung beginnt am 18. September 2026 mit der Vernissage im atmosphärischen Ambiente von Hoster Küchen in Krefeld-Hüls. Ab 18 Uhr heißt es dann: Volles Programm für Herbert Zangs.
Die Kunstschau ist ein Co-Projekt von Hoster Küchen & Einrichtungen und der Krefelder Galerie Heidefeld, die sich seit über 30 Jahren dem Werk von Herbert Zangs widmet. Ungewöhnlich ist die Programm-Vielfalt, die das Publikum bei der Vernissage erleben kann. Da sind insbesondere natürlich die Kunstwerke – ein verdichtetes Panorama des weiten Schaffens der Künstler-Legende mit Arbeiten aus den 1950er Jahren bis Ende der 1980er Jahre. Galerist Egon Heidefeld liefert zu Beginn der Vernissage unter dem Leitmotiv „Herbert Zangs, das Tausendsassa“ eine Einführung „in ein großes und großartiges Œuvre“.
Zangs in Anekdoten, Dönekes, Vertällkes
So sehr dieses Œuvre singuläre Klasse besitzt, so einzigartig war sein Schöpfer. Bekanntlich gibt es solche und solche und Krefelder. Und da gab es dieses Unikum Herbert Zangs (1924 bis 2003): Genie mit Dickkopf, Künstler aus Krefeld, manchmal sehr liebenswürdig, doch längst nicht immer so fein wie Samt und Seide, ein umtriebiges Original und ein ungemein reisefreudiger Weltbürger. Am liebsten sprach er Kriewelsch Platt. Unter dem Motto „Ja, so war dä Zangs“ erzählen, plaudern, „bubbeln“ Zeitgenossen während der Vernissage über ihre Erlebnisse mit dem Künstler. Zu erwarten sind allerlei Anekdoten, Dönekes, Vertällkes.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.






Ihr
Egon Heidefeld
Ausstellung und Erlebnis-Vernissage
Dä Zangs bei Hoster
Herbert Zangs: Facetten einer Krefelder Kunst-Legende
Zangs zum Mitmachen. Zangs, wie er lebte, wirkte, wagte und verwunderte. „Dä Zangs bei Hoster“: Eine Ausstellung mit Erlebnis-Vernissage rückt den großen Künstler aus Krefeld ungewöhnlich in den Blick – und öffnet sich dabei auch dem Blickwinkel von Zangs-Zeitgenossen, die mit dem hoch-schöpferischen Original so Einiges erlebt haben und davon dem Publikum persönlich erzählen werden. Die Ausstellung beginnt am 18. September 2026 mit der Vernissage im atmosphärischen Ambiente von Hoster Küchen in Krefeld-Hüls. Ab 18 Uhr heißt es dann: Volles Programm für Herbert Zangs.
Die Kunstschau ist ein Co-Projekt von Hoster Küchen & Einrichtungen und der Krefelder Galerie Heidefeld, die sich seit über 30 Jahren dem Werk von Herbert Zangs widmet. Ungewöhnlich ist die Programm-Vielfalt, die das Publikum bei der Vernissage erleben kann. Da sind insbesondere natürlich die Kunstwerke – ein verdichtetes Panorama des weiten Schaffens der Künstler-Legende mit Arbeiten aus den 1950er Jahren bis Ende der 1980er Jahre. Galerist Egon Heidefeld liefert zu Beginn der Vernissage unter dem Leitmotiv „Herbert Zangs, das Tausendsassa“ eine Einführung „in ein großes und großartiges Œuvre“.
Zangs in Anekdoten, Dönekes, Vertällkes
So sehr dieses Œuvre singuläre Klasse besitzt, so einzigartig war sein Schöpfer. Bekanntlich gibt es solche und solche und Krefelder. Und da gab es dieses Unikum Herbert Zangs (1924 bis 2003): Genie mit Dickkopf, Künstler aus Krefeld, manchmal sehr liebenswürdig, doch längst nicht immer so fein wie Samt und Seide, ein umtriebiges Original und ein ungemein reisefreudiger Weltbürger. Am liebsten sprach er Kriewelsch Platt. Unter dem Motto „Ja, so war dä Zangs“ erzählen, plaudern, „bubbeln“ Zeitgenossen während der Vernissage über ihre Erlebnisse mit dem Künstler. Zu erwarten sind allerlei Anekdoten, Dönekes, Vertällkes.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Herbert Zangs: Facetten einer Krefelder Kunst-Legende
Zangs zum Mitmachen. Zangs, wie er lebte, wirkte, wagte und verwunderte. „Dä Zangs bei Hoster“: Eine Ausstellung mit Erlebnis-Vernissage rückt den großen Künstler aus Krefeld ungewöhnlich in den Blick – und öffnet sich dabei auch dem Blickwinkel von Zangs-Zeitgenossen, die mit dem hoch-schöpferischen Original so Einiges erlebt haben und davon dem Publikum persönlich erzählen werden. Die Ausstellung beginnt am 18. September 2026 mit der Vernissage im atmosphärischen Ambiente von Hoster Küchen in Krefeld-Hüls. Ab 18 Uhr heißt es dann: Volles Programm für Herbert Zangs.
Die Kunstschau ist ein Co-Projekt von Hoster Küchen & Einrichtungen und der Krefelder Galerie Heidefeld, die sich seit über 30 Jahren dem Werk von Herbert Zangs widmet. Ungewöhnlich ist die Programm-Vielfalt, die das Publikum bei der Vernissage erleben kann. Da sind insbesondere natürlich die Kunstwerke – ein verdichtetes Panorama des weiten Schaffens der Künstler-Legende mit Arbeiten aus den 1950er Jahren bis Ende der 1980er Jahre. Galerist Egon Heidefeld liefert zu Beginn der Vernissage unter dem Leitmotiv „Herbert Zangs, das Tausendsassa“ eine Einführung „in ein großes und großartiges Œuvre“.
Zangs in Anekdoten, Dönekes, Vertällkes
So sehr dieses Œuvre singuläre Klasse besitzt, so einzigartig war sein Schöpfer. Bekanntlich gibt es solche und solche und Krefelder. Und da gab es dieses Unikum Herbert Zangs (1924 bis 2003): Genie mit Dickkopf, Künstler aus Krefeld, manchmal sehr liebenswürdig, doch längst nicht immer so fein wie Samt und Seide, ein umtriebiges Original und ein ungemein reisefreudiger Weltbürger. Am liebsten sprach er Kriewelsch Platt. Unter dem Motto „Ja, so war dä Zangs“ erzählen, plaudern, „bubbeln“ Zeitgenossen während der Vernissage über ihre Erlebnisse mit dem Künstler. Zu erwarten sind allerlei Anekdoten, Dönekes, Vertällkes.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Die Kunstschau ist ein Co-Projekt von Hoster Küchen & Einrichtungen und der Krefelder Galerie Heidefeld, die sich seit über 30 Jahren dem Werk von Herbert Zangs widmet. Ungewöhnlich ist die Programm-Vielfalt, die das Publikum bei der Vernissage erleben kann. Da sind insbesondere natürlich die Kunstwerke – ein verdichtetes Panorama des weiten Schaffens der Künstler-Legende mit Arbeiten aus den 1950er Jahren bis Ende der 1980er Jahre. Galerist Egon Heidefeld liefert zu Beginn der Vernissage unter dem Leitmotiv „Herbert Zangs, das Tausendsassa“ eine Einführung „in ein großes und großartiges Œuvre“.
Zangs in Anekdoten, Dönekes, Vertällkes
So sehr dieses Œuvre singuläre Klasse besitzt, so einzigartig war sein Schöpfer. Bekanntlich gibt es solche und solche und Krefelder. Und da gab es dieses Unikum Herbert Zangs (1924 bis 2003): Genie mit Dickkopf, Künstler aus Krefeld, manchmal sehr liebenswürdig, doch längst nicht immer so fein wie Samt und Seide, ein umtriebiges Original und ein ungemein reisefreudiger Weltbürger. Am liebsten sprach er Kriewelsch Platt. Unter dem Motto „Ja, so war dä Zangs“ erzählen, plaudern, „bubbeln“ Zeitgenossen während der Vernissage über ihre Erlebnisse mit dem Künstler. Zu erwarten sind allerlei Anekdoten, Dönekes, Vertällkes.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Deutschlands langjährigste Galeristin moderiert
Die Veranstalter freuen sich über Vernissage-Besucher, die über ihre Zangs-Begegnungen berichten, frei nach dem Motto: „Ja, wie haben Sie denn Zangs erlebt?“.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Für die Moderation des Kunst-Abends konnte Deutschlands langjährigste Galeristin und Zangs-Kennerin par excellence gewonnen werden: Helgard Müller-Jensen. Sie führt seit über 60 Jahren die renommierte Galerie Rottloff in Karlruhe, eine Top-Adresse vor allem für deutsche Künstler und Künstlerinnen.
Zangs war in vier Jahrzehnten häufig zu längeren schöpferischen Arbeits-Aufenthalten in Karlsruhe. Immer wieder wurde Rottloff sein Atelier auf Zeit. Egon Heidefeld: „Kaum jemand kennt Zangs und seine Kunst besser als sie.“
In diesen Rahmen passt auch das Angebot eines (kostenlosen) Experten-Checks von Zangs-Kunst in puncto Authentizität und Marktwert. Die Chance: Zur Vernissage können Besucher ein Zangs-Kunstwerk mitbringen oder alternativ ein aussagefähiges Foto.
Solo mit Saxophon: Armin Küpper
Ein Bildender Künstler und Musiker begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit musika-lischen Intermezzo-Auftritten: Armin Küpper (Saxophon, Didgeredoo, Gitarre). Unternehmer Günter Hoster: „Wir zeigen in unserem Ambiente eine Dauerausstellung mit archaischen Skulpturen von Armin Küpper“.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Architektur für Art-Auftritte
Und bei diesem Event im Umfeld von Kulinarik ist Kunst natürlich auch Geschmacksache. Günter Hoster: „Unsere Kocharena wird das Publikum der Vernissage mit kulinarischen Akzenten erfreuen.“ Ohnehin ist das Haus nicht nur auf hochwertige Küchen eingerichtet, sondern in seiner architektonischen Konzeption auch auf Kunst: Entlang der hohen Glasfronten reihen sich große, variable Schiebe-Tafeln – ideal für die Präsentation von Bildern und mehr.
Egon Heidefeld
